Von „Topbus“ zur 1.000. Haltekante: Münchner Barrierefreiheit mit DZBI-Handschrift

Erinnern Sie sich noch an „Topbus“? So hieß das Projekt, aus dem später das erfolgreiche „Programm barrierefreie Bushaltestellen“ der Landeshauptstadt München wurde. Was als ehrgeizige Vision begann, ist heute gelebte Realität – und wir von Dr. Zimmermann & Partner (DZBI) waren von der ersten Stunde an mitten im Geschehen.

Vom Startschuss bis zum Jubiläum

Schon bei der allerersten barrierefreien Haltekante trugen wir die Verantwortung: Von der Planung über die Ausschreibung und Bauüberwachung bis zur Projektleitung haben wir damals das Fundament für ein barrierefreies München gelegt.

Jetzt, bei der 1.000. Haltekante, schließt sich der Kreis auf wunderbare Weise. Diesmal lagen die Ausschreibung, dei Bauüberwachung, die Bauoberleitung sowie die Verkehrsphasenplanung in unseren Händen. Und wer schon mal im Münchner Stadtverkehr gebaut hat, weiß: Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Schließlich müssen Busse im Takt rollen, Baustellen sicher abgesichert sein und am Ende jeder Zentimeter bei der Kantenhöhe und dem Blindenleitsystem exakt sitzen.

Danke an Baureferat, Mobilitätsreferat, MVG, Behindertenbeirat und alle ausführenden Firmen – Teamwork, das Haltung zeigt!

Nächster Halt: Kante 1.001

Noch dieses Jahr geht es weiter mit der Haltestelle Kunreuthstraße (Sie erinnern sich an unsere Silikatinjektion?).

Auf die nächsten 1.000!

Tausend barrierefreie Haltekanten bedeuten tausendmal mehr Komfort und Teilhabe im Münchner Alltag. Wir danken der Landeshauptstadt München für das langjährige Vertrauen und sind stolz, diesen Weg von Anfang an mitgestaltet zu haben.

Packen wir es an – auf die nächsten 1.000!

Mehr Infos unter https://stadt.muenchen.de/news/bushaltestellen-barrierefrei.html

Auch bei der Jackenfarbe waren wir uns intuitiv einig.

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Bushaltestelle mit Einspritzung